Die Graphische sagt Nein zu Ausgrenzung und Rassismus.
Plakat Wettbewerb mit Epamedia und dem Verein Zara
Seit Jahren häufen sich in Europa und so auch Österreich politische und gesellschaftliche Ausgrenzung sowie versteckter und offener Rassismus. Sinkender Respekt und Toleranz gehören bereits zum Alltag.
Auf diese besorgniserregende Entwicklung wollen nun Schüler:innen der Graphischen mit einem Plakat reagieren, das in Kooperation mit Epamedia und dem Verein Zara umgesetzt wurde. Es ist das eindrucksvolle Ergebnis eines internen Wettbewerbs, in dem die Schüler:innen nicht nur auf Missstände hinweisen, sondern auch ihre konzeptiven und kreativen Möglichkeiten unter Beweis stellen konnten. Das Thema des heurigen Plakat-Wettbewerbes war „Ausgrenzung und Rassismus“. Der Siegerentwurf stammt von der Schülerin Flora Pacher (4ahgk) Das Sujet zeigt eine Nahaufnahme eines Stacheldrahtzaunes, dessen Spitzen durch silhouettenhafte Figuren ersetzt wurden, die im Zaun gefangen sind. Ein Hinweis auf großes menschliches Leid und oft sogar tödliche Gefahren, die Ausgrenzung und Rassismus für viele Menschen bedeuten. Ein Plakat, das mit Absicht richtig unter die Haut geht.
Beteiligte Klassen: 4ahgk, 4bhgk
Design: Flora Pacher (4ahgk)
Betreuende Lehrende: Gudi Schwienbacher, Goran Golik, Werner Gregori
Partner: Epamedia, Verein Zara